Mongolei reise

Respekt für:


Conrad, ohne dessen erhebliches finanzielles und persönliches Engagement die Reise überhaupt nicht stattgefunden, bzw. mit liegendgebliebenem IFA wahrschenlich schon in Polen geendet hätte,
Andreas, der in Rußland eine Menge der Behördengänge erledigt hat, während wir in den Autos Nuts gegessen haben
Robert, ohne dessen Mithilfe in Rußland gar nix gelaufen wäre, und ohne den wir diverse Medienmärchen über das Land noch immer glauben würden,
Lothar, der schweigsamste gute Geist der Truppe, den ich je kennengelernt habe, und der überall mitgeholfen hat, ohne sich besonders in den Vordergrund zu spielen,
Erich, der mich faule und chaotische Nuß 6 Wochen im Toyo ertragen hat, und russischen Kämpfern um halb sechs morgens noch mal eben locker einen Härtebeweis liefern kann,
Rudi, der auch den härtensten Krieger unter den Tisch saufen kann, wenn er will, und der dann auch durchaus noch gezeigt hat, das er nicht nur allein, sondern auch in einer Gruppe Verantwortung übernehmen kann,
Aleksej, der Zeit seines Lebens eingeschüchtert von Obrigkeit leben mußte, und dann doch den Kampf für uns mit aufgenommen hat,
Erhard, der eine Menge blöder Sprüche ertragen hat und dessen Sitz im Toyo dann ich einnehmen konnte, so das Photo und Film in dieser letzten wichtigen Phase doch noch möglich waren, ohne das er im Nachhinein einen Groll hegte.
Holger, der uns mißtrauischen alten Säcken mal gezeigt hat, das jugendliche Unbekümmertheit dann doch mal zu angenehmen Milchkannenessen führen kann, und der starrköpfig genug war, dem Ekel Termulen dann doch noch Sachen aus dem Blauen abzunehmen, die dann dem Kinderheim zugute kamen,

Und wer jetzt noch Lust auf 45 Minuten hat: Der Film

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